Sonntag, 5. Juni 2011

"The Trials of Michael Jackson" von Lynton Guest: Teil 1

Das gründlich recherchierte Buch erzählt nicht nur den Prozess 2005, sondern auch was insgeheim hinter den Kulissen abging. Es wurde 2006 veröffentlicht. Eine Zeit, in der sich viele nicht auf der Seite des Künstlers zeigen wollten. 

The Trials of Michael Jackson ist vollgepackt mit Fakten, die aus seriösen Quellen stammen und von einem seriösen und professionellen Journalisten niedergeschrieben sind. Namen, Daten, Lügen, und Verschwörungen sind zusammengetragen, um zu zeigen, wie durch einen gut ausgedachten Plan Michael Jackson und sein Vermögen unter die Kontrolle von geldgierigen Menschen gebracht werden sollte. 

Der Autor Lynton Guest hat einen kühlen Kopf bewahrt, was nur für die Glaubwürdigkeit des Buches sprechen kann.  Während er Michael Jackson als Künstler lobt und gegenüber seiner Lage Sympathie und Wärme zum Ausdruck bringt, scheint er kein Fan zu sein, der die rosarote Brille aufhat und vom Ruhm des King of Pops geblendet ist.  

Das Buch deckt durch seine Fakten die skrupellosen Machenschaften der großen Konzerne auf, während sie vor allem ein Ziel verfolgen, den maximalen Profit, und gibt einen Einblick darüber, wie grausam es im Showbusiness zugeht. 

Nun folgt in mehreren Teilen eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte des Buches mit freundlicher Genehmigung von Lynton Guest. Die komplette Lektüre ist sehr empfehlenswert und sollte auf jeder Leseliste (nicht nur) eines Michael Jacksons Fans stehen. 

Für detaillierte Informationen lest bitte:  

The Trials of Michael Jackson von Lynton Guest
Guest, Lynton (2006): The Trials of Michael Jackson. Aureus Publishing Ltd

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Das Buch erschien nach einem Gespräch, das Lynton Guest mit einer Person führte, die Erfahrung und Wissen über Sony hatte, wie keine zweite. Während diesem Gespräch erhielt er auch bis dahin unbekannte Informationen über Michael Jackson. 

1. Kapitel: Jesse Jackson Said

Nach Michaels Freispruch 2005, der ihn zwar vor dem Gesetz zu einem unschuldigen Mann machte, aber nicht auch in der Öffentlichkeit und der Berichterstattung, fragte sich Lynton Guest, ob etwas vonstattenging, was teuflischer ist, wie wir uns alle vorstellen können. 

Eines Tages saß er mit Paul Russel zusammen. Als ehemaliger Vizepräsident von Sony Music Entertainment und Geschäftsleitung bei CBS Records, kannte Russel Michael gut und arbeitete mit ihm schon seit den 70ern für mehrere Jahre zusammen.

Während dem Prozess versuchte die Staatsanwaltschaft bei jeder Gelegenheit, Michaels Finanzen offenzulegen und behauptete, er sei pleite. Paul Russel als Chairman bei Sony ATV bestätigte, dass Michael in einem finanziellen Loch war, aber weit davon entfernt, bankrott zu sein.

Michael kaufte den ATV Katalog für 47 Millionen Dollar. Berichte darüber, dass Paul McCartney sauer darüber gewesen sei, dass Michael den Katalog kaufte, sind nicht wahr. Denn Michael hätte sich im Vorfeld erkundigt, ob McCartney oder die Witwe von John Lennon, etwas dagegen hätten.
Schließlich ist Michael Jackson, der die Bedeutung von wahrer Kunst kennt, besser geeignet, die Legacy von diesen wertvollen Lieder aufrechtzuerhalten wie irgendwelche Anzugträger, die nur auf Profit aus sind. 

Später verkaufte Michael 50% seiner Musikrechte an Sony für 50 Millionen Dollar. 

Das war ein großes Geschäft für Michael, den er besaß, jetzt die Hälfte des Musikkataloges, ohne dafür etwas gezahlt zu haben. 
Nun saß er in der Geschäftsleitung von der neu gegründeten Firma Sony ATV und nahm regelmäßig an Meetings teil.

1999 nahm Michael einen Kredit in Höhe von 100 Millionen Dollar bei der Bank of America auf. Zwei Jahre später lieh er erneut von der Bank 70 Millionen Dollar. Als Sicherheit gab er seinen Kataloganteil an. Als Chairman von Sony ATV wusste Paul Russel natürlich darüber Bescheid. Aber was er zu dieser Zeit nicht wusste, war, dass die Mutterfirma Sony Corporation, den Kredit nicht nur bewilligte, sondern den ganzen Kreditprozess auch manipulierte.

2005 brauchte Michael einen weiteren Kredit, doch es wurde gesagt, dass sein Kataloganteil von Sony ATV, der damals auf 350 Millionen Dollar geschätzt wurde, die ganzen Kredite nicht mehr decken würde. Michael sollte Mijack als Sicherheit vorlegen. Michael war einverstanden und bekam einen weiteren Kredit von 50 Millionen Dollar. Nun hatte er insgesamt 220 Millionen Dollar Schulden bei der Bank of America. 

Im März 2005 erschien ein Artikel in der Mail on Sunday über Michaels Finanzen, der mit Informationen von Paul Russel verfasst wurde. 
I didn’t know it then but that article was the beginning of a series of events which would lead to an incredible story of deceit, greed and the lust for power. (Damals wusste ich das noch nicht, aber dieser Artikel war der Anfang einer Reihe von Ereignissen, die zu einer unglaublichen Geschichte des Betrugs, der Gier und der Begierde nach Macht führen sollten.) Guest 2006: 15
Einige Tage nach der Veröffentlichung dieses Artikels gab Michael Jesse Jackson ein Interview. Jesse Jackson deutete die Frage an, ob der Katalog der Auslöser dieser ganzen Sache ist.
Michaels Antwort dazu war: 
Well, you know, I don’t want to comment, I don’t want to make a comment – it’s a delicate issue. I’ll let you make the comment on that one. (Nun, weißt du, ich möchte das nicht kommentieren. Ich möchte keinen Kommentar abgeben. Es ist ein heikles Thema. Ich lass dich dazu kommentieren.)
Außerdem bekam Paul Russel, der seit zwei Jahren in Rente war, eine Warnung von Sony, dass er nicht mehr von dem, was er weiß, verraten soll.  

Sony schien irgendetwas verstecken zu wollen...

2. Kapitel: Smoke and Mirrors
It is easy to be swept along when we are told what it is we should and shouldn’t believe by an all-knowing media. The truth is, those in the media actually know very little for certain but since knowledge is power, news organisations and those pundits that work for them tend to dress up opinions as fact. (Es ist einfach mitgerissen zu werden, wenn uns von den allwissenden Medien gesagt wird, was wir glauben sollen und was nicht. Die Wahrheit ist, die Medien wissen mit Sicherheit sehr wenig, aber da Wissen Macht bedeutet, machen Nachrichtenagenturen und diejenigen, die für sie arbeiten, aus Meinungen Fakten.) Guest 2006: 22
Der Auslöser für den Prozess war Bashir’s Living with Michael Jackson

Michael Jacksons Team beschuldigte Bashir, dass er Michael absichtlich falsch dargestellt hatte.  

Bashirs große Stärke lag darin, prominente Menschen dazu zu bringen, brisante Sachen zuzugeben. Princess Diana z.B. gab bei ihm ihre Untreue zu. Er wollte, dass auch bei der Dokumentation über Michael Jackson mindestens etwas so aufsehenerregendes herauskommt. Deswegen folgte er Michael acht Monate lang überall hin.

Bashirs Kommentare zu Michael, was für ein toller Vater er ist, wurden aus der Doku rausgeschnitten. Dafür sahen die Zuschauer einen Michael Jackson, der zehn Jahre nach den ersten Anschuldigungen, die Hand eines Jungen hielt und dieser sein Kopf an Michaels Schulter lehnte. Michael gab zu, mit Kindern sein Schlafzimmer zu teilen, aber wiederholte immer wieder, dass da keine sexuellen Absichten dahinter waren. Doch die Öffentlichkeit hatte sich ihre Meinung mit Hilfe der Presse schon gebildet. Schon bevor die Dokumentation ausgestrahlt wurde, lief die Szene mit Michael und dem Jungen weltweit auf allen Kanälen, die beweisen sollte, dass Michael Jackson ein Pädophiler war. 

18 Monate später führte Bashir ein Interview mit dem ehemaligen Kinderschauspieler Corey Feldman, der mit Michael seit seinem 13. Lebensjahr befreundet gewesen sein soll. Ein Jahr zuvor, als Michaels Neverland Ranch von der Polizei durchsucht wurde, gab Feldman schon Larry King ein Interview, in dem er sagte, dass sich Michael gegenüber ihm oder anderen Kindern nie unangebracht verhalten hätte. Aber Bashir überredete Feldman dazu, die Geschichte zu erzählen, als Michael ihm ein Buch gezeigt haben soll, das nackte Männer und Frauen zeigte. Feldman beschrieb: „Das Buch handelte über Geschlechtskrankheiten und er setzte sich mit mir hin und erklärte es mir, zeigte mir einige Fotos und besprach mit mir, was sie bedeuten.“ Die Medien machten daraus einen weiteren Beweis für Michaels Schuld, obwohl  wie Feldman es erzählte Michael verantwortlich gehandelt hatte. Nur drehte es Bashir eben um. 

Doch als Bashir vor Gericht war und seine Geschichte erzählen sollte, war er sehr schweigsam. Er musste unter Strafandrohung vorgeladen werden. Dann tauchte er mit mehreren Anwälten von ABC auf. Er wurde nicht vorgeladen, weil er Fehlverhalten bei Michael miterlebt hatte in den 8 Monaten, sondern es gab zwei andere Gründe dafür:
  1. Ausschnitte aus Living with Michael Jackson sollten vor Gericht gezeigt werden und als Verantwortlicher für diese Dokumentation musste er die Authentizität des Videos bestätigen, denn ohne diese hätte es auch nicht benutzt werden dürfen.
  2. Der zweite Grund war, dass er sich zu Michaels Verhalten in den acht Monaten äußern sollte, damit mehr über die Anklagepunkte "Freiheitsentzug, Verschwörung zur Erpressung und versuchte Kindesentführung" gesagt werden konnte.
Die Staatsanwaltschaft lud Bashir als ersten Zeugen vor, um den Prozess von Anfang an reißerisch zu machen. Aber das klappte nicht unbedingt so wie vorgestellt. 

Bashir weigerte sich Mesereaus Fragen zu beantworten. Mesereau sagte: 
He wanted to do a documentary on Michael Jackson. He wanted it to be scandalous and he wanted to get rich. (Er wollte eine Dokumentation über Michael Jackson machen. Er wollte, dass sie skandalös ist und er wollte reich werden.) Guest 2006: 29
Bei praktisch jeder Frage der Verteidigung sprangen Bashirs Anwälte auf und legten Einspruch. Bei vier Fragen wurde dieser aber nicht gewährt. Trotzdem weigerte sich Bashir zu antworten.  

Eine Frage davon war: ‘Did you get Michael Jackson to sign two documents without a lawyer present?’ (Haben sie Michael Jackson dazu gebracht, zwei Dokumente zu unterzeichnen ohne die Anwesenheit von einem Anwalt? Guest 2006: 30) Warum Bashir nicht antworten wollte, ist nicht erklärbar. Wenn diese Dokumente nicht existiert hätten, hätte er dies einfach sagen können. Und falls sie existierten und Michael sie unterschrieben hatte, hätte er dies auch sagen können, denn Michael ist erwachsen und selbst verantwortlich für sein Handeln. 

Als die Dokumentation gesendet wurde, sagte Michael, dass er sich von Bashir betrogen fühlte, denn dieser versprach ihm eigentlich einen Film zu machen, der die Wahrheit darstellen sollte.

Bashir stritt natürlich alle Vorwürfe der Falschdarstellung ab.

Die weiteren Fragen, die Bashir ablehnte, waren: 
  • ‘How many hours of footage did you omit from the documentary?’ (Wieviele Stunden Filmmaterial haben Sie aus der Dokumentation herausgelassen?) Guest 2006: 31
  • ‘Are you covering this case as a correspondent who is paid?’ (Berichten Sie über den Prozess als ein Berichterstatter, der bezahlt wird?) Guest 2006:31
  • ‘Before this film was shown (to the court) and I am talking about the actual film shown by the prosecution today, did you watch the trial reel?’ (Haben Sie den Film gesehen und ich spreche über den, der heute von der Staatsanwalt gezeigt wurde, bevor er dem Gericht vorgeführt wurde?) Guest 2006: 31 
Vorallem die Antwort auf die letzte Frage wäre wichtig gewesen, aber Bashir antwortete nicht. Wäre seine Antwort nämlich „Nein“ gewesen, hätte nicht bewiesen werden können, dass der vor Gericht gezeigte Film derselbe war wie die eigentliche Dokumentation und somit hätte er auch nicht als Beweismittel eingesetzt werden dürfen. 

Mesereau forderte immer wieder während des Prozesses, dass das Bashir Tape rausgeworfen wird, da es nicht verifiziert wurde, aber Richter Melville sagte, er würde darüber erst später entscheiden wollen und natürlich wurde es nicht rausgeworfen. 

Auch musste Richter Melville entscheiden, was mit Bashir geschehen sollte. Er hatte zwar erlaubt, dass Bashir viele Fragen von Thomas Mesereau nicht beantworten musste, aber Bashit hatte sich auch geweigert, die Fragen zu beantworten, die der Richter beantwortet haben wollte. Das war Missachtung des Gerichts. Aber auch hier entschied Melville sich erst später darum zu kümmern, obwohl diese zwei Sachen wichtig für den Prozessablauf waren. Bashir kam natürlich ungestraft davon.

3. Kapitel: The Mad Dog Bites

Sneddon wachte in Santa Barbara über 250 Staatsanwälte. Das ist eigentlich schon ein Full time Job, deswegen ist es ungewöhnlich, dass er noch selbst als normaler Staatsanwaltschaft an Prozessen teilnimmt. Aber natürlich nimmt er nicht jeden Prozess an, er kann sich aussuchen welchen. 

Da Sneddon in und außerhalb eines Gerichtssaals für seine Streitlust bekannt ist, hat er den Spitznamen Mad Dog bekommen. 

Rechtsanwalt Gary Dunlop aus Santa Barbara stand auf Sneddons Abschussliste, weil er Sneddons Methoden und Motive öffentlich kritisierte. Er wurde wegen Eidbruch und Zeugeneinschüchterung angeklagt und hätte bei einem Schuldspruch mehrere Jahre ins Gefängnis kommen können. Später sagte er: 
Last year (2002) I was wrongfully prosecuted (by Sneddon) for a number of crimes, crimes I did not commit. We went to a jury trial and I was acquitted on all counts... He said he had a very strong case against me. The problem was that his whole strong case was manufactured. (Letztes Jahr (2002) wurde ich (von Sneddon) falsch beschuldigt für einige Verbrechen. Verbrechen, die ich nie begangen habe. Ich wurde in einem Jury-Verfahren von allen Anschuldigungen freigesprochen… Er sagte, er hätte einen starken Fall gegen mich. Das Problem war, dass sein ganzer starker Fall fabriziert war.) Guest 2006: 37
Sein Management und Sony drängten Michael bei den ersten Anschuldigungen dazu die Sache außerhalb des Gerichts zu klären. Nicht weil sie dachten, dass er schuldig war, sondern weil sie glaubten, dass ein Prozess, egal wie er ausgeht, Michaels Karriere schaden wird und somit ihren Geschäften. Aber für Michael war es desaströs sich beim Chandler Fall außerhalb des Gerichts geeinigt zu haben. Denn dies erschien in der Öffentlichkeit als ein Schuldeingeständnis, obwohl es legal keiner war.
When considering a person’s reputation, and I refer here to someone who is publicly known, truth often takes a back seat. It is the spin that shapes the perception. (Wenn man den Ruf einer Person betrachtet, und ich beziehe mich hier auf jemanden, der in der Öffentlichkeit steht, tritt die Wahrheit in den Hintergrund. Es ist die Meinungsmache, die die Sichtweise formt.)
1995 erzählte Sneddon der Vanity Fair, dass seine Ermittlung im Chandler Fall nicht abgeschlossen war, sondern nur in einer zeitweiligen Aussetzung.

2003 hatte Sneddon aber vorerst nur eine Fernsehsendung, die Michael Jackson händchenhaltend mit einem Jungen zeigte. Weder gab Michael selbst zu, etwas Unsittliches getan zu haben, noch gab es irgendwelche Zeugen oder Opfer. 

Februar 2003 fing das LAPD auf Drängen von Sneddon mit den Untersuchungen an. Auch das Los Angeles Department of Child and Family Services (DCFS) nahm sich dieser Sache an. Nachdem sie mit unter anderem Gavin Arvizo sprachen, kamen sie zu dem Ergebnis, dass die Anschuldigungen unbegründet waren. 

Das LAPD fand auch keine ausreichenden Beweise.

Gavin Arvizo und seine Familie sagten, Michael hätte Gavin nie etwas angetan und dass Michael wie ein Vater für ihn war.

Aber so schnell wollte Sneddon nicht aufgeben.

Als erstes musste alles, was Michaels Entlastung diente, verschwinden. Dem DCFS wurden „Probleme“ in der Organisation vorgeworfen, ohne dass sie weiter ausgeführt wurden. Dass das LAPD nichts finden konnte, stellte kein weiteres Problem dar, da die Untersuchung sowieso im Geheimen stattgefunden hatte.

Danach musste Sneddon die Arvizo Familie von Michael entfernen. Dies geschah durch Androhung, dass Janet Arvizo wegen u.a. Betrug angeklagt werden würde, sowie die eventuelle Aussicht auf Millionen von Dollar, wenn Michael schuldig gesprochen werden würde. 

Nachdem die Familie sich für das Geld entschied, musste für das Gericht ein plausibler Grund gefunden werden, warum die Arvizo Familie erst Michael verteidigte, um ihn danach zu beschuldigen. So hieß es dann laut Tom Sneddon und den Arvizos, dass sie nach der Ausstrahlung von Living with Michael Jackson von der Öffentlichkeit isoliert wurden. Michael hätte sogar versucht, sie weit weg nach Brasilien zu bringen. Zudem hieß es, sie wären gezwungen worden, den angeblichen Missbrauch durch Michael abzustreiten.

Aber die wichtigsten Informationen, von denen Tom Sneddon dachte, sie würden Michael zum endgültigen Sturz bringen, wurden ihm aus New York überbracht, aber stammten ursprünglich aus Tokyo... 

Weiter mit: The Trials of Michael Jackson von Lynton Guest: Teil 2

Kommentare:

  1. Super, danke für die Infos zu dem Buch!!! ISt geplant das ganze Buch zu übersetzen???

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  2. Wenn du rechts im Blog-Archiv schaust, siehst du, dass die komplette Zusammenfassung des Buches (Teil 2 und 3, sowie Epilog) schon gepostet ist. :)
    Danke!

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